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Der Vulkanausbruch von Krakatoa, westlich von der Küste von Java (Indonesien), in 1833 war eine der tödlichsten Katastrophen des 19. Jahrhunderts. Die gleichnamige Sinfonische Dichtung enthält drei ausgedehnte Teile und beginnt mit einem aleatorischen Prolog, mit Solostimmen für die Holzbläser, als Andenken an die Todesopfer. Auf diesen folgt ein heiterer Abschnitt, der das Alltagsleben der Küstenbewohner darstellt. Der erste Teil der Komposition schließt mit einer meditierenden Melodie, einem Volkslied ähnlich, im Hintergrund werden leichte Erdstöße spürbar. Der nächste Teil beginnt mit einer Passage für Schlagzeug. Dadurch werden Vulkanausbrüche und ein gewaltiger Tsunami dargestellt. Letztendlich endet dieser Teil mit einer fulminanten Explosion. Im Schlussteil erklingt eine Elegie mit einem Epilog: Ein neuer Vulkan wird aktiv. Was wird die Zukunft bringen?